Neu auf dem Blog?

Hervorgehoben

Meine Artikel sollen mehr Bewusstsein im Umgang mit uns selbst und unseren Kindern schaffen. Denn erst mit Bewusstsein können wir wirklich entscheiden, wie wir uns verhalten möchten.
Die älteren Artikel haben ebenso ihre Bedeutung wie die neueren. Allerdings habe ich mich natürlich in dieser Zeit auch weiterentwickelt.

Meine Grundprinzipien:

  • Beziehung vor Erziehung
  • Bedürfnisorientiert
  • Bewusster Umgang mit Sprache
  • Verständnis und Konsequenzen, statt Belohnung und Bestrafung
  • Eindeutige Eltern-Kind-Ebenen
  • Geschlechterklischees aufbrechen
  • Vertrauen in den eigenen Körper
  • Achtung, Respekt und Wertschätzung
  • Mitgefühl und Dankbarkeit
  • Bedingungslose Liebe

Mir ist wichtig, dass die Artikel nicht als Angriff auf Menschen betrachtet werden, die anders handeln. Viel mehr sollen sie zum Nachdenken anregen und das Handlungsspektrum erweitern. Es geht hier nicht darum, Ideologien zu postulieren, sondern Wahlmöglichkeit und bewusste Einflussnahme zu schaffen. Denn alles, was extrem gehandhabt wird, kann schädlich sein. Letztlich entscheidet die Beziehung zwischen Mutter/Vater und Kind, welchen Einfluss Ereignisse und Methoden haben.

Auf Facebook veröffentliche ich zusätzlich Links zu spannenden Themen, die mir bei der Recherche zu meinen Artikeln über den Weg laufen.

Als Einstieg empfehle ich die Artikel:
Streichelüberfluss
Kinder – Spiegel der Eltern
Grenzen spüren, Grenzen setzen
Konsequenz und Machtkämpfe
Liebe heilt alle Wunden
Jedes Kind ist anders
Die Angst
Die Bedeutung von Worten
Eltern schenken das Leben

Viel Spaß beim Entdecken!

P.s.: Wenn Du eine neue Haltung Dir selbst und Deinem Kind gegenüber verinnerlichen möchtest, findest Du mein Buch unter: www.reisezumbewusstsein.de

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Taschengeld mal anders

Mit sechs Jahren begann das Thema: Der Freund unserer Tochter bekam 1€ Taschengeld pro Woche. Er wollte sehr häufig Zeitschriften oder andere Sachen beim Einkaufen, also beschlossen seine Eltern, er solle diese Wünsche mit seinem eigenen Geld bezahlen und so den Wert des Geldes erfahren. Wir hatten bis dahin nicht über dieses Thema nachgedacht. Aber fangen wir beim Anfang an….

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Mein größter Fehler in der Erziehung!

Unsere Tochter ist nun fast 8, unser Sohn 4 Jahre alt. Wir blicken also auf eine gewisse Zeit der Erziehung zurück. Ich selbst bin bei einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, was per se gewisse Umstände mit sich bringt. Zum Beispiel mehr Einbeziehung in alltägliche Tätigkeiten, weil eben nur zwei erwachsene Hände vorhanden sind. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann war und bin ich auf eine Eigenschaft von mir sehr stolz:
meine Selbstständigkeit.

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Karies – Was tun?

Zähne sind – neben Impfungen – für mich als Mutter das schlimmste Thema im Umgang mit Kindern. Hier treffe ich Entscheidungen für sie, die keiner rückgängig machen kann, wenn es doch zu Komplikationen führt, die leider oft erst langfristig sichtbar werden. Wann lasse ich wie viel auf welche Methode machen? Heute erfahrt ihr ausführlich, worauf es bei der alternativen Zahnpflege ankommt, welche Ursachen Karies hat und wie ich – wohl eher ungewöhnlich – mit Karies bei unserer Tochter umgehe bzw. diese vorbeuge. Ich gehe dabei vollkommen neue Wege, die (leider) selten bis nie von Zahnärzten vorgeschlagen werden.

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Welchen Einfluss haben Fehlgeburten auf unser Leben?

Es ist ein viel zu oft verschwiegenes Thema, das uns doch so sehr beeinflusst. In meiner neunten Podcast-Folge erzähle ich von meinen eigenen Erfahrungen als Kind mit verstorbenen Geschwistern sowie als Mutter mit einer Fehlgeburt.

Hört einfach mal rein!

Spotify: http://bit.ly/rzb-spotify
iTunes: http://bit.ly/rzb-itunes
Website: reisezumbewusstsein.de/podcast

Entschuldigung mal anders

Mein zweijähriges Kind sitzt im Sandkasten und spielt mit einer Schaufel. Ein anderes Kind setzt sich daneben. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie mein Kind das Förmchen, das vor dem anderen liegt, nimmt. Daraufhin merkt das andere, dass es dieses Förmchen auch gerade haben wollte und schreit. Die Mutter stürzt sich auf ihr Kind, schaut meines wütend an und schimpft zu mir herüber: „Ihr Kind könnte sich ja auch gerne mal entschuldigen.“

Herrlich, diese Situationen. Ich kann jetzt also nur schuldbewusst hinübergehen und meinem Kind sagen: „Sag Entschuldigung!“. Das wird es mit zwei Jahren wohl mit einem Schulterzucken beantworten, mich verständnislos anschauen und weiterspielen.

Heute nehmen wir uns mal die Zeit, über so eine Entschuldigung nachzudenken. Weiterlesen

Fehlgeburt – wie gehe ich damit um?

Ich erzähle euch meine eigene, sehr persönliche Geschichte. Sie beginnt traurig, doch wandelt sich mit jeder Zeile zu mehr Zuversicht und Stärke.

Vor drei Monaten haben wir unser drittes Kind im dritten Monat verloren. Für manche ist das noch kein Leben. Für Mutter und Vater schon. Als ich plötzlich Blutungen hatte, ging ich zum Arzt. Ich lag dort und die Ärztin starrte auf den Bildschirm. Stumm. Gefühlte fünf Minuten schaute sie, ohne etwas zu sagen. Ich spürte, wie mein Herz immer schneller schlug. Ich wusste, was ihr Blick zu bedeuten hatte. Endlich sagte sie etwas. Sie sähe keinen Herzschlag.

Die Worte hallten in meinem Kopf. Stille. Dann ohrenbetäubendes Rauschen. Was heißt das für uns? Was passiert jetzt? Wie gehe ich damit um? Weiterlesen

Ein neues Bewusstsein

Kannst Du Dich nur schwer selbst wertschätzen? Suchst Du nach Sinn und Zielen im Leben? Wirst Du störende Verhaltensweisen nicht los und spürst Du oft Angst, Trauer, Wut oder Unruhe in Dir?

Ich möchte Dir ein Buch vorstellen, das Dich begleitet, Deine Vergangenheit auf eine lyrisch-meditative Weise hinter Dir zu lassen und zum Beobachter einer tieferen Bewusstwerdung zu werden. Dort erfährst Du den Weg der Liebe, des Mitgefühls, der Dankbarkeit, der Demut und der Vergebung und löst Verstrickungen, die Dich an Anschauungen binden, die nicht im Einklang mit Deinem wahren Selbst sind. Stück für Stück wirst Du Dich von den Fesseln der Angst, Trauer und Wut, die Dich von der tiefen Liebe zum Sein fernhalten, befreien.

Auf der Reise zu meinem neuen Bewusstsein – die Veränderung beginnt in mir Weiterlesen

Wer ist unser Dorf?

Ein afrikanisches Sprichwort lautet:
„Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

Ich erlebe, dass dies allzu gerne von Eltern heutzutage zitiert wird, wenn sie ausdrücken wollen, dass es Mutter und Vater zwangsläufig überfordern muss, ein Kind zu erziehen, weil dies ja früher ein ganzes Dorf tat. Jeder passte auf, jeder sorgte sich um die Regeln und Kinder spielten überall. Paradiesisch! Weiterlesen

Wo ist die Liebe?

Wir stehen vor einem großen gesellschaftlichen Wandel, das bestreitet wohl niemand mehr. Die Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) werden uns, unsere Arbeits- und Lebensweise verändern. Als Eltern wollen wir unser Kind auf die Zukunft vorbereiten. Doch dies scheint schwieriger denn je. Was können wir unseren Kindern also mitgeben? Weiterlesen

Die Krankheit der Generation Y und Z

Laut allgemeinem Verständnis gehören zur Generation Y und Z die Jahrgänge 1981-1995 und 1995 – heute.

Einige Merkmale unterscheiden die zwei Generationen, doch eine Eigenschaft haben sie gemein: den Glauben daran, es gäbe noch etwas Besseres als den Status quo.

Sie wollen die Welt verändern, wollen es – wie die meisten Generationen vor ihnen – besser machen als die „Alten“ und geben sich mit ungenügenden Umständen nicht zufrieden. Doch so positiv diese Weltanschauung klingt, so kontrovers ist die Umsetzung.

Ich bin Jahrgang ’88. Jahrelang war ich stolzer Digital Native. Was verstehen die „Alten“ schon von der Welt von Morgen, wenn sie nicht mit Computern und Handys aufgewachsen sind?! Noch dazu gelangte ich schnell in die boomende IT-Branche, in der ohnehin alles möglich schien, woran anderswo nicht im Traum gedacht wurde. Weiterlesen