Ein Kind kommt auf die Welt.
Ein unbekannter Ort, kalt, Luft, seltsame Wesen, laute Geräusche.
Im besten Fall kann das Baby sofort in den Arm der Mutter und dort die warme, süße und frische Muttermilch trinken. Sofort lässt der Schreck nach, Ruhe kehrt ein, Vertrauen entsteht zwischen Mutter und Kind.
Die ersten Wochen sind vergangen. Langsam wird das Baby wacher, schläft nicht mehr 10 Stunden am Tag. Doch gleichzeitig schreit das Baby nun auch öfter. Wenn die Mutter es auf eine Decke legt, um schnell auf Toilette zu gehen, quittiert es dies mit lautem Schreien und Strampeln.
Erst ist die Mutter bei jedem Mal noch in heller Aufregung. Langsam aber merkt sie, dass dem Kind nicht ernsthaft etwas fehlt. Es nimmt das Schreien in dieser Situation immer häufiger nicht ernst, denn es ist meist beendet, sobald sie ihr Kind wieder in den Arm nimmt.
Wozu dient das Schreien des Babys? Ist es der Ausdruck von Meckern? Ist es ein Hilfeschrei? Ist es die eigene Unbeholfenheit? Weiterlesen